Kind K.

(Arbeitstitel)

Der Tod als natürliches Ende des Menschen, ein Ende für das Worte, Sprache oder Spiel zu finden uns alles andere als natürlich ist. Der Tod als Mord, als Ende für das es keine Worte gibt. Orte wie die Heilanstalt Leipzig-Dösen und das nationalsozialistische Euthanasieprogramm, die einen sprachlos machen. Leipzig als unsere Stadt und als die Stadt des ersten Falls von Kindereuthanasie: „Kind K.“.

Ein Schauspielensemble aus Menschen mit Behinderung spürt den Fragen nach Tod und dem gesellschaftlichen Umgang mit Behinderung nach, historisch sowie aus heutiger Perspektive.

Eine Koproduktion von Theater Vision e.V. und Art Brut Leipzig.

Projektstart: ab Mitte 2013, Premiere: voraussichtlich Dezember 2013

artbrutleipzig.wordpress.com

Kontakt:
Katharina Wessel // k_wessel(at)web.de

 

Kind K.